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Birgit Holz

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Bestattungsarten

Erdbestattung 
 

Eine der ältesten und traditionsreichsten Formen der Bestattung. Der Verstorbene wird in einem Sarg entweder in einer Reihen- oder in einer Wahlgrabstätte beigesetzt.

In einem Reihengrab kann nur ein Verstorbener beigesetzt werden. Eine Verlängerung der Ruhezeit von 25 Jahren ist nicht möglich. 

Wahlgräber wiederum unterliegen nicht der Ruhezeitregelung, es können oft mehrere Verstorbene zeitlich versetzt in einem Wahlgrab beigesetzt werden. Hier beträgt die Ruhezeit auch 25 Jahre, danach kann das Grab weiterhin für 5 Jahre dazugekauft werden.

Feuerbestattung
 

Bei der Feuerbestattung wird der Verstorbene mit dem Sarg im Krematorium eingeäschert. Die Asche des Verstorbenen wird dann in einer Urne auf dem Friedhof in einem Reihen- oder Wahlgrab oder auch anonym beigesetzt. Sie haben auch die Möglichkeit ein Baumgrab zu erwerben. 

Die Ruhezeit beträgt 15 Jahre, und kann bei einem Urnenwahlgrab auch verlängert werden.

Friedwald-Baumbestattung
 

Die Friedwald-Baumbestattung ist eine sehr natürliche Form der Bestattung, hier wird die Asche mit einer BIO-Urne an die Wurzeln eines Baumes gegeben. Die Bäume werden mit einer Kennzeichnung versehen und in einer Waldkarte eingetragen, damit Angehörige den Baum leichter auffinden können. 

Almwiesenbestattung 
 

Die Asche des Verstorbenen wird im Schweizer Kanton Wallis auf einer Almwiese im Blumenmeer vergraben. Auf Wunsch auch unter dem Edelweiß. Die Möglichkeit zur Aufstellung eines Grabsteines oder Kreuzes ist zwar nicht gegeben, eine Trauerfeier mit den Angehörigen jedoch möglich.

Seebestattung
 

Auch diese Art der Bestattung setzt eine Einäscherung voraus. Die Angehörigen können bei der Beisetzung auf See teilnehmen. Bei der Seebestattung wird die Asche des Verstorbenen in einer wasserlöslichen Urne der See übergeben. Die Übergabe erfolgt in gesondert ausgewiesenen Gebieten in Nord- oder Ostsee aber auch Wunsch auch auf allen Weltmeeren.

Diamantbestattung
 

Bei dieser Art der Bestattung wird aus dem Kohlenstoffanteil der Asche des Verstorbenen einer oder mehrere Diamanten gefertigt. Da nicht die gesamte Asche zur Fertigung eines Diamanten benötigt wird, kann die verbleibende Asche auf herkömmliche Art beigesetzt werden. Alternativ dazu kann die Asche aber auch im Trennungsverfahren komplett in den gasförmigen Zustand gebracht werden und in die Luft entlassen werden. Bei der Diamantbestattung empfiehlt sich, zu Lebzeiten eine Bestattungsverfügung zu verfassen.